Am 1. Juni war Joe Weidenholzer bei der internationalen Konfernz in Innsbruck eingeladen um dort beim Round Table „Regionalisierung in Europa – Herausforderungen und strategische Ziele“ eine Keynote zu halten. Neben dem Vortrag und der Podiumsdiskussion im Innsbrucker Kongress nutzte Joe die Zeit in Tirol unter anderem für eine gemeinsame Pressekonfernz mit der Vizebürgermeisterin von Hall, Dr. Karin Klocker. Karinn bei ihrer KAndidatur zu unterstützen war Joe ein besonderes Anliegen – machte sie doch ihre Doktorarbeit bei ihm.
Nach der Pressekonferenz in Hall ging es zur Betriebsbesichtigung weiter nach Wattens. Dort befindet sich das Ausbildungszentrum Metall des BFI Tirol, wo junge Menschen in der Metallbearbeitung ausgebildet werden (MechatronikerInnen, MaschinenschlosserInnen, etc). Das ABZ feierte an diesem Tag sein 10 jähriges Bestehen mit einem Fest.
Zurück in Innsbruck traf sich Joe noch mit den Vorsitzenden des Renner Instituts Tirol, Martin Ortner, und dem der FreiheitskämpferInnen Tirol, Helmut Muigg, in der Orangerie beim Kongress. Diskutiert wurde über die Lage der Sozialdemokratie in Tirol und die nächsten Wahlen.
Zwischendurch ging sich ein Gespräch mit Harry Kopitz aus. Der Präsident des Wiener Landtags war ebenfalls zu einer Keynote bei der Konferenz eingeladen.
Bei der Keynote zum Round Table „Regionalisierung in Europa – Strategische Ziele und Herausforderungen“ erklärte Josef Weidenholzer die Bedeutung der regionalen Ebene wenn es darum geht Politik „erlebbar“ zu machen. Mit ihm diskutierten Prof. Anna Gamper (Uni Innsbruck), Prof. Palermo (Uni Verona), Wolfgang Streitenberger von der Kommission und Moderator Prof. Bußjäger.